Stadthaus Gutenberg

Neubau von 45 Eigentumswohnungen

Objekt-ID: 13303
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bezugsfertig

auf Anfrage

Einheiten

45

Kategorie

Gehoben

Wohnflächen:
ca. 28 m² bis 73 m²

Kaufpreise Wohnungen:
112.462 ,- EUR bis 308.798,- EUR

Kaufpreis Tiefgaragenstellplatz: 22.000,- EUR

30 Tiefgaragenstellplätze

Angebot

1 - 3 Zimmer

Lage

Pfotenhauer Str. 50/50a, 01307 Dresden

Entfernungen (Luftlinie) zum Bauobjekt
Großraum Dresden
  • Lagebewertung 1 Stern
  • Lagebewertung 1 Stern
  • Lagebewertung 1 Stern
  • Lagebewertung 1 Stern
  • Lagebewertung 0 Stern
Stadt/Ort Dresden
  • Lagebewertung 1 Stern
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  • Lagebewertung 1 Stern
  • Lagebewertung 1 Stern
  • Lagebewertung 0.5 Stern
Stadtteil Johannstadt
  • Lagebewertung 1 Stern
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  • Lagebewertung 1 Stern
  • Lagebewertung 0.5 Stern
  • Lagebewertung 0 Stern

Infotelefon:

0351 818 07 18

Anbieter:

Villa Nova Wohn- und Gewerbebau GmbH & Co. Bauträger KG Dresden
Tieckstraße 21
01099 Dresden

weitere Informationen:

www.stadthaus-gutenberg.de



Stadthaus

Gutenberg

Moderne Eigentumswohnungen am Rande
vom Stadtzentrum - Investition mit Zukunft

Hochwertiges Eigenheim


und

gute Kapitalanlage

Für all diejenigen, die in einer der schönsten Städte Deutschlands Wohnen und Eigentum erwerben wollen, ist die Wohnanlage »Stadthaus Gutenberg« die perfekte Adresse.

Wenn Sie ein Stadtdomizil in wirklich urbaner Lage suchen - mit der Investition in die Immobilie Pfotenhauerstraße 50 in Dresden-Johannstadt verwirklichen Sie sich Ihren Wohn(t)raum und schaffen einen zukunftssicheren Wert.

VILLA NOVA errichtet hier eine moderne Wohnanlage, mit 45 Wohneinheiten und Tiefgarage, auf einem Grundstück in citynaher Lage. Der Neubau in der Pfotenhauerstraße wird eine der letzten Baulücken in der Dresdner Johannstadt schließen, in der im Moment ein reges Baugeschehen herrscht.

Der Standort ist geprägt von einer für den Stadtteil typischen geschlossenen Gründerzeitbebauung, durchbrochen von Grünflächen und Parks, aber auch an seinem Rand von einem großflächigen Wohngebiet aus der DDR-Zeit. Die Nähe der Elbe mit ihren grünen Elbauen bietet einen hohen Erholungs- und Freizeitwert. Der Medzin- und Forschungsstandort Johannstadt mit dem Uniklinikum, dem Biotechnologiezentrum oder dem Max-Planck- Institut gewährleistet eine rege Infrastruktur und gute Verkehrsanbindung.

Die Gestaltung der neuen Wohnanlage »Stadthaus Gutenberg« ist zukunftsorientiert und funktionsgerecht. Sie führt die Tradition des Bauhauses konsequent in die Anforderungen und Erwartungen des 21. Jahrhunderts. Dabei geht VILLA NOVA keine Kompromisse zugunsten von Modetrends bei der Gestaltung der Grundrisse und der Ausstattung ein. Großzügige Raumhöhen und große Fensterflächen, Holzböden und Fußbodenheizung garantieren Helligkeit und Behaglichkeit. Regenerative Fernwärme und hochwertige Dämmung und Verglasung sorgen für außerordentliche Energieeffizienz. Ökologie und Sparen sowie Komfort und Großzügigkeit schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich. VILLA NOVA: Seit mehr als 35 Jahren schenken uns unsere Kunden ihr Vertrauen.


Bilder zum Neubau Stadthaus Gutenberg


Top-Ausstattung

Highlights


auf einen Blick


»Stadthaus Gutenberg«: modern wohnen, urban leben - Werte schaffen
  • Fußbodenheizung in allen Räumen
  • Parkett in allen Wohnräumen
  • Bodengleiche Duschen
  • Bodentiefe Fenster
  • Elektrische Rollläden
  • Große Balkone und Terrassen mit
    Echtholzbelag
  • Erdgeschosswohnungen mit großem
    Gartenanteil
  • Lift
  • Barrierefreier Zugang von der Tiefgarage bis zu den einzelnen Wohnungen
  • KfW 55 Energieeffizienzhaus nach EnEV 2014 - entsprechend zinsgünstiges KfW-Darlehen + Tilgungszuschuss
Bilder zum Neubau Stadthaus Gutenberg
Bilder zum Neubau Stadthaus Gutenberg
Top Standort

Dresden -


die Wohlfühlstadt

Wussten Sie schon, dass Dresden zu den zwölf größten deutschen Städten gehört und gemessen an der Einwohnerzahl sogar die viertgrößte Stadt Deutschlands ist? gehört, sondern an der Fläche dieser wohl grünsten Stadt des Landes.

Dresden, gern auch »Elbflorenz« genannt, gehört zu den wirtschaftlich dynamischsten Regionen der Bundesrepublik Deutschland. Boomende Industrie, zahlreiche Hochschul- und Forschungseinrichtungen plus hoher Wohnwert wirken sich positiv aus. Schon seit 1999 steigt die Einwohnerzahl durch Zuzüge und überdurchschnittliche Geburtsraten. Die Bevölkerung Dresdens gehört zu den am schnellsten wachsenden in Deutschland. Die Bertelsmann-Stiftung erwartet in ihrer Prognose für die Bevölkerungsentwicklung in Dresden im Zeitraum bis 2030 einen Anstieg um 60.800 Einwohner (11,77 Prozent). Dresden ist eine Kunst- und Kulturstadt von hohem internationalem Rang. In der Stadt befinden sich einzig artige Kunstsammlungen, weltbekannte Klangkörper und bedeutende Bauwerke aus zahlreichen Epochen. Die Verzahnung von Kunst mit Wissenschaft und Technik, aus der Geschichte in vielen Sammlungen erkennbar, reicht bis ins Heute.


Quelle: Bertelsmann-Stiftung, wikipedia.de

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Stadtteil

Johannstadt


Wohnqualität


erleben

Die Geschichte des heutigen Dresdner Stadtteils Johannstadt begann im Jahr 1874, als das zuvor für dieses Gebiet geltende Bauverbot aufgehoben wurde. Ab 1872 verkehrte Dresdens erste Pferdestraßenbahn vom Schloßplatz nach Blasewitz. Zu diesem Zeitpunkt waren große Teile der späteren Johannstadt noch unbebaut. Erst mit Verabschiedung eines Bebauungsplanes 1874 begannen mehrere Baugesellschaften mit der Erschließung der Flächen. So ließ die Dresdner Ostend-Gesellschaft nördlich der Stübelallee villenartige Wohnhäuser errichten und an der Pfotenhauerstraße entstanden mehrgeschossige Mietshäuser. Am 6. November 1877 erhielt das neue Stadtviertel in Erinnerung an den 1873 verstorbenen sächsischen König Johann offiziell den Namen Johannstadt. Bis zur Jahrhundertwende wurde fast die gesamte Johannstadt bebaut. Da das Stadtviertel von Beginn an vorrangig als Wohnstandort konzipiert war, gab es hier meist geschlossene Quartiere mit vier- bis fünfgeschossigen Mietshäusern. Im Umfeld des Großen Gartens prägten Villen das Straßenbild. Lediglich zwischen Blasewitzer und Blumenstraße siedelten sich einige industrielle Unternehmen an. Später entstanden kleinere Handwerks- und Gewerbebetriebe in den Hinterhöfen der Wohnblocks.

Auch auf dem Gebiet des Gesundheitswesens verfügt die Johannstadt über bedeutende Einrichtungen. Nachdem bereits 1878 an der Gerokstraße das Carolahaus errichtet worden war, entstand 1894 das katholische St.-Joseph-Stift. Vier Jahre später wurde im Birkenwäldchen mit dem Bau des Johannstädter Krankenhauses begonnen. Gemeinsam mit der früheren Städtischen Frauenklinik dient dieser mehrfach erweiterte und modernisierte Gebäudekomplex heute als Universitätsklinikum.

Die Johannstadt gehörte 1945 zu den am schwersten vom Luftangriff betroffenen Stadtteilen Dresdens. Mit Ausnahme einiger Wohnblöcke am Elbufer, am Bönischplatz und nördlich des Großen Gartens fielen fast alle Gebäude den Bomben zum Opfer, so dass die Einwohnerzahl zeitweise auf 4.000 Menschen sank. Bereits im Januar 1946 begann die großflächige Beräumung der Ruinenfelder. Ende der 50er Jahre entstanden dann an der Striesener und der Fetscherstraße die ersten neuen Wohnungen.

Ende der 1960er begann dann der planmäßige Wiederaufbau der zerstörten Johannstadt. In zwei Bauabschnitten entstanden ab 1969 über 6.300 Neubauwohnungen. Hinzu kamen einige öffentliche Gebäude wie Schulen, Einkaufszentren und Polikliniken. Diese Gebäude prägen bis heute große Teile der Johannstadt und wurden nach 1990 modernisiert. Seit 2012 verbindet die Waldschlösschenbrücke den Stadtteil mit der gegenüberliegenden Neustadt.