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Kapitalanlage in Pflegeimmobilien: Pro und Contra

Wie das Amt für Bevölkerungsentwicklung herausgearbeitet hat, wird bis zum Jahr 2030 die Anzahl der Pflegebedürftigen um rund 27 Prozent auf 3,62 Millionen ansteigen. Die „Baby-Boomer“, geboren in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts, werden alt. Gebraucht werden bereits heute zahlreiche neue Pflegeheime und Seniorenimmobilien. Immer mehr Privatanleger stellen sich nun die Frage, ob sie in eine Pflege-Immobilie investieren sollen. Bislang galt der Markt vorrangig als interessant für institutionelle Investoren. In diesem Beitrag lesen Sie, was es bei einem Investment in Pflegeimmobilien zu beachten gibt.

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Der Speckgürtel bietet neue Investment-Chancen

Wer als Immobilieninvestor nach einer guten Anlagemöglichkeit sucht, konzentriert sich künftig am Besten auf den Speckgürtel der Top-Metropolen. Das legt eine Untersuchung der Quantum AG mit dem Titel „Grenzenlose Mobilität – Die Bedeutung von Pendlerströmen für die Immobilienmärkte“ nahe. Studien führender Researchunternehmen bestätigen die Entwicklung.

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Immobilientrends: Co-Living und Shared Space

Wenn der Wohnraum kleiner wird, müssen Gemeinschaftsflächen umso größer sein – auf den Nenner bringt es das Zukunftsinstitut Horx im Online-Dossier zum Thema „Wohnen“. Bauträger wie etwa die GBI AG aus Berlin bestätigen das. Überraschung: „Shared Space“, wie Gemeinschaftsflächen gern genannt werden, sind auch bei zahlungskräftigen Käufern gefragt.

Längst sind es nicht mehr nur Studenten, die sich eine Gemeinschaftsküche, Dachterrasse oder Fitnessraum im Gebäude teilen. Glaubt man Experten zur Bevölkerungsentwicklung, so könnten diese Projekte der Wohnraum der Zukunft sein.
Zum Beispiel das Neubauvorhaben „Friends“ in München. Bauwerk Capital hat den Trend der Zeit erkannt und schon vor einigen Jahren auf hochwertigen Wohnraum mit Gemeinschaftsflächen gesetzt. Die Zielgruppe war damals folgendermaßen definiert: „Menschen, für die nicht Haben, sondern Nutzen im Vordergrund steht.“ Damit will der Bauträger einen gesellschaftlichen Trend aufgreifen.
In der Regel gehen die Gemeinschaftsflächen mit weniger Wohnraum in den eigenen vier Wänden einher. Ziel ist auch, eine Art „Win-Win-Situation“ für alle zu schaffen: kleinerer Wohnraum bedeutet mehr Wohneinheiten. Ideal für Städte wie München, Frankfurt oder Stuttgart. Der „Raum zur Begegnung“, den die Bewohner genießen, entspricht auch dem aktuellen Trend, durch Gemeinschaftsprojekte der Anonymität großer Städte zu entfliehen.

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Altersvorsorge: So klappt das Immobilien-Investment

Immobilien als „Betongold“ gelten seit einigen Jahren als sinnvolle Altersvorsorge. Den Ruhestand ohne Mietbelastungen in den eigenen vier Wänden genießen – davon träumen viele. Statistiken haben gezeigt, dass Eigentümer im Alter weitaus weniger für Wohnkosten ausgeben als Mieter. Und dass die selbst gekauften Wohnungen und Häuser in der Regel über eine bessere Ausstattung und mehr Wohnfläche verfügen. Das bedeutet weitaus mehr Wohn- und Lebensqualität für Immobilien-Besitzer.

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Augsburger Immobilientage 2017

Ein Tipp für alle, die dieses Jahr eine neue Wohnung oder ein neues Haus suchen: kommen Sie zu den Augsburger Immobilientagen vom 10. bis zum 12. Februar 2017. Der Marktplatz für Bauen, Kaufen, Sanieren und Finanzieren von Eigenheimen bietet ein vielfältiges Spektrum an Know-how und Expertenwissen rund um den Immobilienkauf. Der Eintritt ist frei.