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Bereitstellungszinsen: Kostenfallen vermeiden

Oft sind es die scheinbar kleinen Dinge, welche den Preis für die Neubau-Immobilie in die Höhe treiben können. Zum Beispiel die Bereitstellungszinsen. Das sind Zinsen, welche vom Kreditgeber für den aktuell nicht genutzten, aber vom Kreditinstitut zurückgehaltenen Darlehensbetrag erhoben werden. Diese Zinsen sind gedacht als Entschädigung dafür, dass das zurückgehaltene Geld von der Bank nicht im Geldkreislauf verwendet werden kann. Den Käufer können sie mitunter teuer zu stehen kommen.

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Immobilienfinanzierung 2016 – So klappt‘s

In diesem Jahr hat es aufgrund verschärfter EU-Vorgaben einige Änderungen beim Thema Immobilienfinanzierung gegeben. Zum Beispiel ist es nicht mehr so schnell möglich, sein Hypothekendarlehen zeitlich uneingeschränkt zu widerrufen. Ab dem 21.3.2016 gilt: der Widerruf ist nur noch auf maximal ein Jahr und 14 Tage beschränkt. Das erfordert umso detaillierte Planungen beim Erwerb der eigenen Immobilie.

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Tipps für die clevere Baufinanzierung

Gewusst wie, kann man beim Kauf einer Wohnung oder eines Hauses einiges sparen und / oder die Finanzierung so gestalten, dass die Belastungen überschaubar bleiben und der Immobilienkauf keine gravierenden Einschnitte in den Lebensstandard bedeutet. Wir stellen einige Tipps zur geschickten Baufinanzierung vor. Wie in der Rubrik „Nebenkosten beim Immobilienkauf“ gezeigt, entfallen für den Immobilienerwerb immer auch Kostenpunkte, die auf den ersten Blick nicht erkenntlich sind.

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Der Bausparvertrag zur Immobilienfinanzierung

Die Zinsen sind aktuell auf einem niedrigen Stand – das macht Bausparen für immer mehr potenzielle Immobilienkäufer interessant. Ein Bausparvertrag lässt sich nicht nur für den Kauf einer Immobilie nutzen, sondern auch für Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen. Wir stellen das Prinzip des Bausparens mit seinen drei Phasen vor und zeigen, worauf künftige Bausparer achten sollten.