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Zukunftstrend: das eigene Kraftwerk

Eigenes Haus, eigenes Auto – eigenes Kraftwerk. Immer mehr Deutsche entscheiden sich derzeit dafür, ihren eigenen Strom zu produzieren. Das macht Sinn. Allerdings sollte man sich vorher über einige Dinge im Klaren sein: die Anfangsinvestitionen sind recht hoch. Und die Vorstellung von 100 Prozent Unabhängigkeit bei der Stromversorgung ist (noch) eine Illusion.

| Förderprogramme

Ab 2016: Neue Förderstandards im KfW-Programm „Energieeffizientes Bauen“

Aufgrund der ab dem 1. Januar geltenden aktualisierten Energieeinsparverordnung (EnEV) ändert sich ab dem 1. April 2016 auch das KfW-Programm „Energieeffizientes Bauen“. Mit diesem Förderprogramm unterstützt die Kreditanstalt für Wiederaufbau den Kauf und den Bau von energieeffizienten Neubau-Immobilien, welche die entsprechenden Kriterien erfüllen. Hier die wesentlichen Neuerungen:

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Der Energieausweis

Wer heute eine Eigentumswohnung oder ein Haus erwirbt, hat ein Recht darauf, vom Bauträger oder Verkäufer einen Energieausweis zu erhalten. Diesen auszustellen ist seit Mai 2014 Pflicht für Verkäufer, wer dagegen verstößt, muss ein Bußgeld in Höhe von bis zu 15.000 Euro zahlen. Der Ausweis besteht bei Neubauwohnungen aus vier Seiten. Er dokumentiert, wie energieeffizient die Immobilie ist und lässt Rückschlüsse auf künftige Heizkosten zu.

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Fensterqualität in Neubau-Immobilien

Längst sind sie keine Nebensächlichkeiten mehr: der Qualität von Fenstern ist in den letzten Jahren eine immer höhere Bedeutung zugekommen. Es lohnt sich, darauf zu achten, welche Fenstertypen der Bauherr einsetzt. Denn bereits hier lässt sich ermitteln, wie wärmegedämmt die Neubauwohnung oder das Haus tatsächlich ist. Die Berechnung der Energieeffizienz lässt gute Rückschlüsse auf die späteren Heizkosten zu.

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Die energieeffizienten KfW-Häuser

Der Begriff „KfW-Standard“ taucht in immer mehr Baubeschreibungen und Exposés auf. Was es damit auf sich hat und über welche Kennzeichen ein Neubau verfügen muss, um diesem Standard zu entsprechen, lesen Sie auf dieser Seite. Gut zu wissen: Wer heute eine als „energieeffizient“ klassifizierte Immobilie erwirbt oder baut, kann von der KfW-Bank bereitgestellte Fördergelder beantragen.

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Energieeffizient auf hohem Niveau: Passivhaus und Null-Energiehaus

Zwei Begriffe, die immer wieder beim Thema „Energieeffiziente Immobilien“ auftauchen sind „Passivhaus“ und „Nullenergiehaus“. Was es damit auf sich hat, lesen Sie im folgenden Beitrag. Beides sind Häuser, die wenig bis gar keine Energie benötigen – auch im Winter. Sie stehen für Energieeffizienz auf einem extrem hohen Niveau. Im Folgenden stellen wir wesentliche Elemente dieser speziellen Haustypen vor.

| Immobilienauswahl

Energieeffiziente Neubau-Immobilien

Wer eine neue Eigentumswohnung oder ein neues Haus erwirbt, muss sich nicht nur um die Baufinanzierung, um die richtige Lage und den passenden Immobilientyp Gedanken machen – ein ganz wichtiges langfristiges Thema sind die Energiekosten. Schon so mancher, der ein vermeintliches „Schnäppchen“ auf dem Immobilienmarkt ergattert hat, musste im Nachhinein Unmengen von Geld und Zeit in die spätere energetische Sanierung der Immobilie stecken oder erhielt horrende Abrechnungen für Heizung und Warmwasser.

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Nachwachsende Rohstoffe als Bauelement

Beim Hausbau kommen jede Menge wertvoller Rohstoffe zum Einsatz: neben Beton und Stahl enthält eine Immobilie zum Beispiel auch viel Kupfer. Das alles wird spätestens beim Abriss des Gebäudes freigesetzt und fügt der Umwelt einiges an Schaden zu. Nicht zuletzt weil sie in den natürlichen Kreislauf zurückgelangen und dort Schaden anrichten können – und auch weil die Menge an verfügbaren Rohstoffen Prognosen zufolge in Zukunft dramatisch sinkt – setzen immer mehr Baufachleute auf den Einsatz nachwachsender Rohstoffe in Neubau-Immobilien.