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Risikos in Eigentümergemeinschaften rechtzeitig erkennen

Wer eine Eigentumswohnung erwirbt, ist damit Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Welche Pflichten damit verbunden sind, ist in der Teilungserklärung festgelegt. Zum Beispiel können Änderungen beim Gemeinschaftseigentum nur dann durchgeführt werden, wenn die Mehrheit der Eigentümergemeinschaft sie beschließt. Die Teilungserklärung genau zu lesen und gegebenenfalls von einem Anwalt prüfen zu lassen, ist ratsam für jeden Immobilienkäufer. Denn es gibt WEGs, von denen man besser gleich die Finger lässt. Zum Glück lassen sich diese mit dem nötigen Know-how schnell erkennen.

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Tipps und Tricks bei der Teilungserklärung

Vor dem Wohnungskauf das Kleingedruckte zu lesen lohnt in jedem Fall. Nicht nur beim „großen Kaufvertrag“, sondern auch bei allen Klauseln zu Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung. Hier einmal unbedacht etwas unterschrieben, kann viel Geld kosten. Deshalb lohnt es sich, Details der Teilungserklärung genau zu prüfen und gegebenenfalls mit einem Spezialisten für Wohnungseigentumsrecht genau zu untersuchen.

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Rechtliche Regelungen für Gemeinschaftsflächen

Eine On-Top-Terrasse für Parties oder das eigene Fitness-Studio im Mehrfamilienhaus – Shared Space, wie Gemeinschaftsflächen jetzt oft heißen, sind eine feine Sache. Stress gibt’s nur, wenn „Unbefugte“ sich Zutritt dazu verschaffen. Zwar ist in der Teilungserklärung festgelegt, was Sonder- und was Gemeinschaftseigentum ist, Regelungen für das Nutzen bzw. Betreten von Gemeinschafseigentum können jedoch von der Wohnungseigentümergemeinschaft bei Bedarf geändert werden.

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Immobilientrends: Co-Living und Shared Space

Wenn der Wohnraum kleiner wird, müssen Gemeinschaftsflächen umso größer sein – auf den Nenner bringt es das Zukunftsinstitut Horx im Online-Dossier zum Thema „Wohnen“. Bauträger wie etwa die GBI AG aus Berlin bestätigen das. Überraschung: „Shared Space“, wie Gemeinschaftsflächen gern genannt werden, sind auch bei zahlungskräftigen Käufern gefragt.

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Tipps für den Immobilienkauf

Der Kauf einer Immobilie ist oft die größte private Investition im Leben. Wer gut vorbereitet ist, kann Verhandlungen sicherer führen und erzielt bessere Ergebnisse. Wir zeigen anhand einer Checkliste, wie Sie die für Sie passenden Bauträger finden. Nicht zu unterschätzen ist auch die Rolle des Hausverwalters. Dieser kümmert sich um alle Belange der Eigentümergemeinschaft, wie die Durchführung der von der Eigentümerversammlung gefassten Beschlüsse, die Instandhaltung des Gemeinschaftseigentums, die Erstellung der Betriebskostenabrechnung usw.

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Eigentümergemeinschaften

„Mitgefangen – Mitgehangen“ oder „gemeinsam schaffen wir es schon“ – die Haltung zu Eigentümergemeinschaften ist gespalten. Dennoch kommt niemand, der eine Eigentumswohnung erwirbt, an ihr – auch „Wohnungseigentümergemeinschaft“ genannt – vorbei. Die Eigentümergemeinschaft entsteht in einem Mehrfamilienhaus automatisch allein dadurch, dass mehrere Parteien Eigentum in dem Haus besitzen. Inhaltlich geht es vorwiegend um Fragen zur Regelung des Gemeinschaftseigentums in dem jeweiligen Wohnprojekt.

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Ratgeber Neubau-Immobilien

Die eigene Immobilie steht für Sicherheit, Unabhängigkeit, Wertbeständigkeit, eine renditestarke Kapitalanlage und für Altersvorsorge. Neubau-Immobilien mit ihrer modernen Ausstattung, energieeffizienten Heiztechnik und zumeist großzügigen Grundrissen repräsentieren einen Lebensstandard, den ihre Bewohner oft nicht mehr missen möchten. Jüngste Berechnungen der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest haben zudem ergeben, dass beim Vergleich „Kaufen oder Mieten“ in den meisten Teilen des Landes Käufer von Immobilien langfristig finanziell weitaus besser weg kommen als Mieter.