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Smart Home: vielseitig einsetzbar im Neubau

Einige Jahre hat es gedauert, bis aus dem „Spielzeug“ Smart Home ein wesentlicher Bestandteil zahlreicher Neubau-Immobilien geworden ist. Mittlerweile möchten sogar 74 Prozent der Deutschen in einem Heim mit entsprechenden Applikationen wohnen. Das geht aus einer Studie des Portals „YouGov“ hervor. Immer häufiger liest man deshalb in Exposés von „BUS-Systemen“, „innovativer Haustechnik“ und elektronischen Steuerungsmöglichkeiten für Heizung und Jalousien. Dabei kann Smart Home noch einiges mehr.

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E-Ladestationen im Neubau

Geht es nach dem Willen der EU, werden Ladestationen für Elektroautos ab 2019 Pflicht in Neubau-Immobilien. Langsam aber sicher halten sie bereits Einzug in die Exposés von Bauträgern und Vermarktern. Meist sind sie Teil des Stellplatzes in der Tiefgarage, manchmal finden sie sich auch in der eigenen Garage. Einige Haus- und Wohnungsbesitzer möchten eine eigene Ladesäule zum Stellplatz nachträglich integrieren. Dabei sollten einige Dinge beachtet werden.

| Förderprogramme

KfW erweitert Förderprogramm für Einbruchschutz

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Einbrüche in Deutschland wieder gestiegen. Neben materiellen Verlusten kostet ein Einbruch Nerven und viel Zeit: im Nachhinein muss mit Versicherungen verhandelt werden, manche Dokumente und Geräte werden neu erstellt bzw. neu angeschafft. Nicht zuletzt deshalb lohnt sich die Investition in Maßnahmen zum Einbruchschutz, welche die KfW Förderbank seit April 2016 mit neuen Programmen fördert.

| Bauen

Das vernetzte Haus: die Wohnform der Zukunft?

Seit einigen Jahren gibt es auf dem Immobilienmarkt eine neue Entwicklung: das vernetzte Haus, auch „e-House“, „intelligentes Haus“ oder „Smarthouse“ genannt. Ob sich diese Idee langfristig wird etablieren können, ist derzeit noch ungewiss – Hausgerätehersteller, Energieversorger und Telefongesellschaften haben ein großes Interesse daran, nicht zuletzt, weil sie die dafür erforderlichen Geräte und Dienste vertreiben.