| Ratgeber

Der Preisdruck bei Wohnimmobilien steigt

Das Corona-Jahr 2020 ging auch am Immobilienmarkt nicht spurlos vorbei. Kein Wunder! Gerade das Frühjahr brachte viel Unsicherheit. So verharrten viele Kaufinteressenten im März und April geradezu in Schockstarre und legten ihr Projekt Immobilienkauf erst einmal auf Eis. Was auch Immobilienprofis nicht in dieser Weise erwarteten: Schon Ende April ging es auf dem Käufermarkt trotz erschwerter Bedingungen bei Besichtigungen und Notarterminen wieder aufwärts. Die Studie „Postbank Wohnatlas 2021“ zeigt, dass die starke Nachfrage 2020 sogar in kleineren Städten die Kaufpreise massiv befeuerte. Für Enspannung am Markt könnte eine rege Bautätigkeit sorgen. Unsere Recherchen zeigen: Da ist noch Luft nach oben. Lesen Sie jetzt, wo der deutsche Immobilienmarkt steht.

| Immobilien-Kauf

Postbank Wohnatlas 2020: München wieder Spitzenreiter bei den Immobilienpreisen

Die Nachfrage nach Wohneigentum in München ist unverändert hoch – und sorgt seit Jahren für steigende Immobilienpreise. Doch nicht nur Wohnimmobilien in München und Bayern werden teurer. Ganz Deutschland befindet sich in einer Preisspirale nach oben. Der „Postbank Wohnatlas“, den die Postbank in Verbindung mit dem Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) jährlich veröffentlicht, beleuchtet den Wohnimmobilien-Markt in vielen Facetten. Die neueste Ausgabe der Studie von April 2020 zeigt: Nicht nur in Großstädten, auch auf dem Land sind für das Jahr 2019 drastische Preissprünge im Wohnimmobiliensegment zu verzeichnen. Wir geben Ihnen einen Einblick in die wichtigsten Ergebnisse der Studie.