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„Grüner“ Beton verbessert den ökologischen Fußabdruck der Baubranche

Das deutsche Klimaschutzgesetz gibt dem Gebäudesektor ehrgeizige Ziele vor. Bis zum Jahr 2030 sollen die Emissionen um 65 Prozent gegenüber 1990 zurückgehen. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen besteht im Einsatz umweltfreundlicher Baustoffe. Experten sprechen bereits von „grünem Beton“. Was das ist, wie und wo er bereits eingesetzt wird, lesen Sie in diesem Beitrag.

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Wenn das Haus aus dem Drucker kommt – Interview mit Prof. Moritz Mungenast

Die Baubranche hat es aktuell nicht leicht. Im Moment fehlt Material. Fachleute gibt es sowieso zu wenig – das beklagt die Innung schon seit Jahren. Die Preise steigen. Zeit für gute Nachrichten: Ab sofort und in Zukunft noch mehr, können Gebäude mit Hilfe von 3D-Druck erstellt werden. Ist das die Wende? Oder gar eine Revolution? Wir sprachen darüber mit einem ausgewiesenen Fachmann: Prof. Moritz Mungenast (Fotos), Pionier auf diesem Gebiet.

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Im Interview: Dimitrios Tassikas Gründer des H2-Reviers Gütersloh

Vor Kurzem berichteten wir über eine wichtige Innovation auf dem Immobilienmarkt: Neubau-Quartiere, deren Energieversorgung auf Wasserstoff basiert. Dimitrios Tassikas hat mit seinem Unternehmen einen Kraftakt gestartet, sich gegen viele Widerstände durchgesetzt und das „H2-Revier in Gütersloh“ auf die Beine gestellt. Unser Autor Andreas Fuhrich hatte Gelegenheit, mit ihm über das „H2-Revier“, seine Herausforderungen und Ideen zu sprechen.  

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Umweltfreundliche Kunststoffe als Baumaterial der Zukunft

Kunststoff gilt heute als unverzichtbares, aber oft auch kurzlebiges Material, das durch seine hohe Haltbarkeit zum Problem für die Umwelt wird, sofern man es nicht recycelt. Einer Studie zufolge wurden weltweit nur knapp zehn Prozent aller Kunststoffabfälle wiederverwertet, die zwischen 1950 und 2015 entstanden. Dabei lässt sich aus Kunststoff viel machen – zum Beispiel ein neues Haus bauen.

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Deutschlands erstes Mehrfamilienhaus aus dem 3D-Drucker – Interview mit Jan Graumann von der PERI Group

Sensation – vor wenigen Wochen startete die PERI GmbH im bayerischen Wallenhausen den Druck eines Mehrfamilienhauses mit einem 3D-Betondrucker. Das 5-Familienhaus mit einer gesamten Wohnfläche von ca. 380 Quadratmetern wird nach seiner Fertigstellung – Druckzeit ist vsl. 6 Wochen – das größte gedruckte Wohnhaus in Europa sein. Im September 2020 druckte das Familienunternehmen PERI mit Hauptsitz in Weißenhorn ein Wohnhaus im westfälischen Beckum. Wir freuen uns, dass sich Jan Graumann, Global Business Development Manager 3D Construction Printing bei der PERI Group, Zeit für ein Interview genommen hat. Lesen Sie viel Wissenswertes über die Bauweise aus dem 3D-Drucker, die auch im KfW-55-Effizienzhausstandard möglich ist.

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Bezugsfertig in einem Tag: Häuser aus dem 3D-Drucker

Mindestens zwölf Monate, meistens jedoch einige Zeit länger, müssen Immobilienkäufer hierzulande warten, bis ihr Neubau-Haus bezugsfertig ist. In anderen Ländern, zum Beispiel in den USA, sieht das schon anders aus. Das US-Unternehmen ICON Build baut ein familienfreundliches, einstöckiges Haus, wie auf unserem Titelbild zu sehen, bereits in 24 Stunden. Möglich macht das ein 3D-Drucker. Längst ist der Hausbau aus dem Drucker keine Zukunftsmusik mehr. Experten gehen davon aus, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre auch in Deutschland das 3D-Verfahren zum Bau mehrgeschossiger Häuser angewendet werden kann. Lesen Sie, wie das Bauen mit dem 3D-Drucker funktioniert und wo bereits die ersten Gebäude dieser Art stehen.