| Immobilien-Kauf

Immobilienpreise richtig einschätzen

Nie waren die Zinsen für Hypothekendarlehen und Kredite für den Käufer so günstig wie aktuell. Die Folge ist, dass immer mehr Menschen sich eine Immobilie zulegen möchten. Das regt die Nachfrage an und die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser klettern ständig in die Höhe. Insbesondere in Metropolregionen scheint nicht immer alles plausibel, was in der Preistabelle steht. Lesen Sie nachfolgend, wie Sie sich vor „Mondpreisen“ bei der Neubau-Immobilie schützen.

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Die Immobilie als Kapitalanlage

Eigentumswohnungen können eine lukrative Kapitalanlage sein – wenn die Lage stimmt, die Wohnung angenehm geschnitten und gut ausgestattet ist und man langfristig auf solvente Mieter zurückgreifen kann. Käufer profitieren von zahlreichen Fördermöglichkeiten und Anschaffungskosten lassen sich beim Kauf von Mietimmobilien als Werbungskosten geltend machen, was erhöhte Abschreibungen ermöglicht – nicht zuletzt ein interessanter Punkt für Selbständige.

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Tipps vor dem Immobilienkauf

Keine Frage: der Immobilienmarkt in Deutschland boomt wie lange nicht mehr. Angeboten werden Wohnungen und Häuser für jeden Geschmack, dabei wird das Ausstattungsniveau bei Neubau-Immobilien immer höher. Zwar steigen in Metropolen wie München die durchschnittlichen Quadratmeterpreise auf weit über 5.000 Euro, aber das schreckt kaum jemanden ab. Grund für die Kaufeuphorie ist der aktuelle niedrige Zinssatz.

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Kostenrisiken bei Neubau-Immobilien

Der Kauf einer Neubau-Immobilie ist für die meisten eine der größten, wenn nicht sogar die größte, Anschaffung im Leben. Gewisse Nebenkosten sind im Vorfeld bekannt und werden einkalkuliert, dazu gehören die Grunderwerbsteuer, Notargebühren, der Bereitstellungszins, die Eintragung ins Grundbuch und die Maklercourtage. Allerdings gibt es auch eine Reihe von Kosten, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind und die das Budget um ein Vielfaches in die Höhe treiben können.