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Risikos in Eigentümergemeinschaften rechtzeitig erkennen

Wer eine Eigentumswohnung erwirbt, ist damit Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Welche Pflichten damit verbunden sind, ist in der Teilungserklärung festgelegt. Zum Beispiel können Änderungen beim Gemeinschaftseigentum nur dann durchgeführt werden, wenn die Mehrheit der Eigentümergemeinschaft sie beschließt. Die Teilungserklärung genau zu lesen und gegebenenfalls von einem Anwalt prüfen zu lassen, ist ratsam für jeden Immobilienkäufer. Denn es gibt WEGs, von denen man besser gleich die Finger lässt. Zum Glück lassen sich diese mit dem nötigen Know-how schnell erkennen.

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Tipps und Tricks bei der Teilungserklärung

Vor dem Wohnungskauf das Kleingedruckte zu lesen lohnt in jedem Fall. Nicht nur beim „großen Kaufvertrag“, sondern auch bei allen Klauseln zu Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung. Hier einmal unbedacht etwas unterschrieben, kann viel Geld kosten. Deshalb lohnt es sich, Details der Teilungserklärung genau zu prüfen und gegebenenfalls mit einem Spezialisten für Wohnungseigentumsrecht genau zu untersuchen.

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Eigentümergemeinschaften

„Mitgefangen – Mitgehangen“ oder „gemeinsam schaffen wir es schon“ – die Haltung zu Eigentümergemeinschaften ist gespalten. Dennoch kommt niemand, der eine Eigentumswohnung erwirbt, an ihr – auch „Wohnungseigentümergemeinschaft“ genannt – vorbei. Die Eigentümergemeinschaft entsteht in einem Mehrfamilienhaus automatisch allein dadurch, dass mehrere Parteien Eigentum in dem Haus besitzen. Inhaltlich geht es vorwiegend um Fragen zur Regelung des Gemeinschaftseigentums in dem jeweiligen Wohnprojekt.