| Immobilien-Kauf, Recht

Der Notar – unverzichtbar beim Immobilien-Kauf und der Beurkundung

Beim Immobilien-Kauf und -Verkauf hat der Notar die entscheidende und wichtigste Aufgabe: den Vertrag zwischen beiden Vertragsparteien als neutrale, unabhängige Person zu beurkunden. Wie der Notar dem Käufer beim Erwerb seines neuen Eigenheims zur Seite steht – vorab und bei der Vertrags-Beurkundung und wie es sich mit der Notar-Gebühr verhält – ein Ratgeber:

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Streit bei Baumängeln: Schlichtungsstellen vermitteln

Eigentlich sollte es ein Festtag sein: der Neubau ist fertig zum Bezug. Nicht jedem ist allerdings zum Feiern zumute, denn spätestens jetzt werden sie sichtbar und Teil des Alltags: Baumängel. Im Zuge der Gewährleistungsfrist von fünf Jahren muss der Bauträger, bzw. das für diese Mängel verantwortliche Unternehmen, die Schäden beseitigen. Nicht jeder reagiert allerdings auf die Aufforderung dazu. Um langwierige und kostenintensive Gerichtsverhandlungen zu vermeiden, können Käufer in diesem Fall eine Schlichtungsstelle in Anspruch nehmen.

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Bereitstellungszinsen: Kostenfallen vermeiden

Oft sind es die scheinbar kleinen Dinge, welche den Preis für die Neubau-Immobilie in die Höhe treiben können. Zum Beispiel die Bereitstellungszinsen. Das sind Zinsen, welche vom Kreditgeber für den aktuell nicht genutzten, aber vom Kreditinstitut zurückgehaltenen Darlehensbetrag erhoben werden. Diese Zinsen sind gedacht als Entschädigung dafür, dass das zurückgehaltene Geld von der Bank nicht im Geldkreislauf verwendet werden kann. Den Käufer können sie mitunter teuer zu stehen kommen.

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Immobilienkauf für Singles

Die Zinsen sind nach wie vor niedrig und immer noch gelten Immobilien aktuell als eine der vielversprechendsten Geldanlagen. Was liegt daher näher, als sich für den Kauf einer Eigentumswohnung oder den Erwerb eines Hauses zu entscheiden? Das denken sich auch immer mehr Singles – und suchen nach einer eigenen Wohnung. Allerdings müssen Unverheiratete beim Immobilienkauf nicht zuletzt aufgrund der geänderten Wohnkreditrichtlinien gut abgesichert sein und einige Punkte vor dem Erwerb in Erwägung ziehen.

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Tipps vor dem Immobilienkauf

Keine Frage: der Immobilienmarkt in Deutschland boomt wie lange nicht mehr. Angeboten werden Wohnungen und Häuser für jeden Geschmack, dabei wird das Ausstattungsniveau bei Neubau-Immobilien immer höher. Zwar steigen in Metropolen wie München die durchschnittlichen Quadratmeterpreise auf weit über 5.000 Euro, aber das schreckt kaum jemanden ab. Grund für die Kaufeuphorie ist der aktuelle niedrige Zinssatz.

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Kostenrisiken bei Neubau-Immobilien

Der Kauf einer Neubau-Immobilie ist für die meisten eine der größten, wenn nicht sogar die größte, Anschaffung im Leben. Gewisse Nebenkosten sind im Vorfeld bekannt und werden einkalkuliert, dazu gehören die Grunderwerbsteuer, Notargebühren, der Bereitstellungszins, die Eintragung ins Grundbuch und die Maklercourtage. Allerdings gibt es auch eine Reihe von Kosten, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind und die das Budget um ein Vielfaches in die Höhe treiben können.