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Immobilienfinanzierung: Anschlusskredite clever verhandeln

Wenn Sie bereits vor einigen Jahren eine Neubau-Immobilie erworben haben und wesentliche Tilgungen bereits erfolgt sind, steht vermutlich – sofern Sie kein Annuitätendarlehen abgeschlossen haben – in absehbarer Zeit eine Anschlussfinanzierung an. Lesen Sie im folgenden Beitrag, was es dabei zu beachten gibt und warum sich der Wechsel zu einem neuen Finanzierungspartner mit einigen Tausend Euro Gewinn lohnen kann.

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Baufinanzierung für verschiedene Lebenssituationen

Neues Jahr – neue Immobilie? Wer sich für 2019 den Erwerb einer Neubauwohnung oder eines neuen Eigenheims vorgenommen hat, profitiert weiterhin von niedrigen Zinssätzen. Obwohl das eindeutig ein großer Pluspunkt für den Immobilienkauf ist, sollte die passende Baufinanzierung vorab gut überlegt sein. Lesen Sie, welche Möglichkeiten für unterschiedliche Lebenssituationen optimal sind.

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Baufinanzierung für Selbständige

Wer in Deutschland als Selbständiger tätig ist und eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim erwerben möchte, hat es nicht immer leicht mit der Immobilienfinanzierung. Im Gegensatz zu Angestellten und Beamten prüfen Banken bei Freiberuflern die Kreditwürdigkeit noch einmal genauer und sehr oft wird der gewünschte Kredit dann nicht gewährt oder es gibt saftige Risikopauschalen. Allerdings können Selbständige mit einigen Tipps ihr Standing im Bankgespräch verbessern und ihre Chancen auf die Finanzierung erhöhen.

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Bereitstellungszinsen: Kostenfallen vermeiden

Oft sind es die scheinbar kleinen Dinge, welche den Preis für die Neubau-Immobilie in die Höhe treiben können. Zum Beispiel die Bereitstellungszinsen. Das sind Zinsen, welche vom Kreditgeber für den aktuell nicht genutzten, aber vom Kreditinstitut zurückgehaltenen Darlehensbetrag erhoben werden. Diese Zinsen sind gedacht als Entschädigung dafür, dass das zurückgehaltene Geld von der Bank nicht im Geldkreislauf verwendet werden kann. Den Käufer können sie mitunter teuer zu stehen kommen.

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Alternative Immobilienfinanzierung für Kapitalanleger

Die meisten Immobilienkäufer wählen zur Finanzierung ihrer Neubau-Immobilie ein Annuitätendarlehen. Dieses zeichnet sich durch konstante Raten aus, die im Laufe von meistens 10 bis 20 Jahren zurückgezahlt werden. Insbesondere für Eigennutzer ist diese Finanzierungsform optimal, da sie aufgrund der vorab definierten Ratenbeträge über einen längeren Zeitraum hinweg gut planen können. Für erfahrene Kapitalanleger jedoch gibt es eine weitere interessante Finanzierungsform: das endfällige Darlehen.

Wichtig ist: diese Finanzierungsmöglichkeit bietet einige Vorteile, ist jedoch ausschließlich zu empfehlen für Kapitalanleger, die bereits längere Zeit am Markt agieren. Ein endfälliges Darlehen bietet im Vergleich zum Annuitätendarlehen den Vorteil, dass die zum Teil hohen monatlichen Raten entfallen. Gezahlt werden nur die monatlichen Zinsen des Kredits. Statt der monatlichen Tilgung wie beim Annuitätendarlehen wird der Kredit zu einem vorab festgesetzten Zeitpunkt nach beispielsweise 10 Jahren getilgt. Dann aber richtig: in den meisten Fällen ist die Tilgung des gesamten Betrags oder des größten Teils dieser Summe nötig. Der Immobilienkäufer sollte deshalb das Ziel haben, in den folgenden zehn Jahren nach dem Kauf so viel Geld anzusparen, dass der Kredit getilgt werden kann. Die mit der Kapitalanlage verbundenen Mieteinnahmen für die Immobilie reichen oft nicht zur Tilgung aus. Benötigt werden weitere Ansparmöglichkeiten.

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Crowdinvesting: die neue Immobilien-Finanzierung

Crowdinvesting bietet Kapitalanlegern neue Möglichkeiten, in Immobilien zu investieren. Auch Projektentwickler nutzen die Stärke der „Crowd“ (engl. „Schwarm“), um neue Bauvorhaben zu realisieren. Diese „Win-Win-Situation“ gibt es seit einiger Zeit erfolgreich in Deutschland. Lesen Sie, wie Crowdinvesting im Internet funktioniert.

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Risikovorsorge bei der Immobilienfinanzierung

Ein Immobilienkauf ist für die meisten von uns eine „große Sache“, die wohlüberlegt ist. Die überwiegende Mehrzahl der Neubauwohnungen und Häuser werden über viele Jahre finanziert. Abgesehen von der Zinsentwicklung, die niemand wirklich vorhersagen kann, gibt es eine Reihe weiterer Punkte, die uns in der Zukunft erwarten können. Deshalb ist es gut, sich auch mit plötzlich eintretenden Risiken im Vorfeld zu beschäftigen und sich so gut wie möglich abzusichern.